Recht / Finanzen
Kurse (7)
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Wie Frauen an der Börse investieren sollten
Sie verdienen weniger, sie sorgen weniger für das Alter vor, sie bauen weniger Vermögen auf. Vor allem Frauen sollten sich stärker um ihre Finanzen kümmern, um Altersarmut zu verhindern und um überhaupt mehr finanzielle Freiheit zu erlangen. Dabei sollten sie die Anlageklasse Aktien nicht ignorieren. Aktien bieten langfristig Renditen von im Schnitt acht Prozent pro Jahr, wenn man ein paar einfache Regeln beherzigt. Und die sind gar nicht so kompliziert - im Gegenteil. Und keine Angst vor Turbulenzen, Korrekturen oder Crash. Die Zeit arbeitet für uns. Nur Mut, es wird sich lohnen.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Viele Menschen beschäftigt die Frage:
Was wird geschehen, wenn ich ohne Aussicht auf Heilung erkrankt bin und meinen Willen selbst nicht mehr verständlich äußern kann? Wie lässt sich im Voraus festlegen, welche ärztlichen Maßnahmen dann noch ergriffen werden oder aber unterbleiben sollen? Und wer sorgt dafür, dass meine Vorstellungen und Wünsche beachtet werden?
In dem Vortrag wird anhand einer Musterformulierung dargelegt, welche Anforderungen nach Gesetz und aktueller Rechtsprechung erfüllt sein müssen, damit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung wirksam und in der Praxis verwendbar sind. Erläutert werden aber auch die Risiken und Probleme, die sich bei der Erteilung und Verwendung umfassender Vollmachten für Vollmachtgeber und bevollmächtigte Personen ergeben können.
Vorweggenommene Erbfolge
Im Rahmen der Nachlassplanung stellt sich häufig für Eigentümer des Familienheims die Frage, ob das Objekt zu Lebzeiten schon auf eines oder mehrere Kinder übertragen werden soll.
Verschiedene Gründe können hierfür ausschlaggebend sein, beispielsweise die „Schenkung mit warmer Hand", die Frage, ob Kosten für einen Heimaufenthalt vermieden werden können oder die Gewissheit, noch selbst alles vor dem Tode geregelt zu haben.
Der Dozent, Notar Sebastian Otten aus Höxter, ist zugleich Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht und erlebt in der Beratungspraxis häufig, welche Motive bei derartigen Entscheidungen eine Rolle spielen können. Auch ist die Frage eines Nutzungsrechtes oder ob ein Kind „ausbezahlt" werden soll, von entscheidender Bedeutung. Je nach Familienkonstellation bedarf die Entscheidung über die Planung einer individuellen, juristisch fundierten Beratung.
Gerade im notariellen Bereich, in welchem Übergabeverträge vorbereitet werden, fließen all diese Erwägungen in einem Entscheidungsprozess zusammen.
Herr Otten wird die wichtigsten Punkte hierzu detailliert und strukturiert vorstellen und jedem der Teilnehmenden eine Systematik an die Hand geben, nach welcher eine eigene Entscheidung getroffen werden kann.
Dies betrifft insbesondere auch die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Rückforderung von Grundbesitz von Kindern möglich sein kann.
Im Anschluss an den Vortrag bleibt genügend Zeit, individuelle Fragen zu beantworten.
Wegweiser durch das Erbrecht
Die gesetzliche Erbfolge führt oft zu unerwünschten Ergebnissen. Eine testamentarische Nachlassregelung ist deshalb in den meisten Fällen empfehlenswert. Testamente verfehlen leider aber auch nicht selten ihr Ziel, weil sie unklar formuliert oder nicht ausreichend durchdacht sind. An Beispielen aus der Praxis werden typische Fehler dargestellt. Ausführlich behandelt werden das „Berliner Testament“ von Ehegatten mit gemeinschaftlichen Kindern und der streitträchtige Komplex des Pflichtteilsrechtes. Informiert wird außerdem über das Erbscheinverfahren, Beurkundungskosten und Erbschaftsteuer.
Die Börsen-Basics - der einfache Start an den Aktienmärkten
Die Börse ist kein Buch mit sieben Siegeln. Wer in Aktien investieren möchte, braucht auch kein BWL- oder VWL-Studium. Ein paar Basics und die recht einfachen „goldenen Regeln der erfolgreichen Geldanlage“ genügen, um an der Börse zu starten. In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge. Sie erfahren, wie Sie Ihren Anlegertyp bestimmen und welche Anlagestrategie zu Ihnen passt. Ob Sparplan oder Einmalanlage - Ihrem Start an der Börse dürfte nach diesem Kurs nichts mehr im Wege stehen!
Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung
Welche Unterstützung steht pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen zu?
In diesem Vortrag „Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung“ erfahren Sie alles Wichtige über die Antragsstellung, das Begutachtungsverfahren sowie die verschiedenen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, von der häuslichen Pflege über professionelle Pflegeangebote bis hin zu Zuschüssen für Wohnanpassungen bei anerkanntem Pfleggrad.
Ob pflegende Angehörige, Betroffene oder Interessierte – dieser kostenfreie Vortrag bietet wertvolle Informationen. Seien Sie dabei und informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Pflegeversicherung.
So wählen Sie ETFs und Fonds aus
Risikostreuung ist das oberste Gebot der erfolgreichen Geldanlage an der Börse. Wer nur auf einige wenige Aktien oder auch Anleihen setzt, geht ein viel zu großes Risiko ein. Wer aber auf Dutzende, Hunderte oder gar Tausende Wertpapiere setzt, streut sein Risiko. Je breiter, desto besser. Börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, kurz ETFs) und aktiv gemanagte Investmentfonds sind gute Anlagevehikel für diese Risikostreuung. Wie findet man die passenden? Was gilt es zu beachten? Welche Vor- und Nachteile haben ETFs und Fonds? Und warum sind Sparpläne ein guter Einstieg, aber auch langfristig eine ziemlich gute Idee? Antworten auf diese Frage liefert die renommierte Finanzjournalistin und Autorin Jessica Schwarzer.